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„Für die Qualität der Lehre, bspw. im Hinblick auf das Betreuungsverhältnis an hessischen Hochschule, ist die Budgetkürzung der Hochschulen ein großer Schritt in die falsche Richtung“, kritisiert Sebastian Ankenbrand Referent für Hochschulpolitik AStA der Technischen Universität Darmstadt.

Während im letzten Jahr bundesweit über 270.000 BildungsaktivistInnen, auch für eine bessere Ausfinanzierung des Bildungswesens demonstrierten, glänzt die Landesregierung mit Ignoranz für die Probleme an den Hochschulen. Völlig überfüllte oder gar verschimmelte Hörsäle, schlecht ausgestattete Labore und generell eine völlige Überlastung der Kapazitäten sind nur einige Missstände des Hochschulalltags in Hessen.
 
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Urheber- und Kennzeichenrecht

„Geld allein ist natürlich keine Lösung für die Bildungsmisere, aber die Ausfinanzierung des Hochschulwesens ist eine wichtige Voraussetzung um wirkliche Veränderungen durchsetzten zu können“, sagt Anna Bühne Referentin für Hochschulpolitik AStA der Universität Gießen.

„Die vom Land Hessen angekündigte Übernahme der Tarifsteigerung für wissenschaftliches Personal in der Höhe von rund 4 Millionen Euro sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein und zeigt, dass das Land Hessen seine Hochschulen und Studierende im Stich lässt“,  beschwert sich Jan Beberweyk Referent für Hochschulpolitik AStA der Universität Marburg. „Bisher wurden zumindest zwei Drittel der Tariferhöhungen vom Land übernommen“, erklärt Beberweyk weiter.
 
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Darüber hinaus fordern wir eine Finanzierung der Hochschulen, die sich nicht an Leistungsparametern wie der Einwerbung von Drittmitteln, der Absolventen-, sowie Promotionenzahl der Hochschulen bemisst. „Durch diese Leistungsbezogene Budgets sind Professorinnen  bspw. immer mehr mit der Drittmitteleinwerbung beschäftigt. Damit verschwenden sie Zeit, die sie für Lehre und Forschung aufbringen könnten“,  mahnt Jens Liedtke Referent für Hochschulpolitik, AStA der Hochschule Darmstadt.
 
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Nicht zuletzt ist der Drittmittelzwang eine Gefahr für die Unabhängigkeit der Lehre und Forschung. „Mit Budgetkürzungen, wie jetz

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