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News / 25. March 2010 - 23:00 Uhr

Die Landes-ASten-Konferenz (LAK) Hessen kritisiert die im Hochschulpakt 2010-2015 vorgesehene Budgetkürzung der Hessischen Hochschulen

Euro Geldscheine

Die heute vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst bekanntgemachte Budgetkürzung für hessische Hochschulen von rund 30 Millionen Euro im Jahr 2011 ist aus Sicht der VertreterInnen der LAK nicht akzeptabel.

Nun zählen ja nicht nur Studenten zu den möglichen und faktischen Kritikern und damit Bremsern unserer Vision von einer wettbewerb>sfäh„Für die Qualität der Lehre, bspwigen Elitehochschule, son.dern auch manche Profs. Vor allem dasim Hinblick auf da Gelümmel, das nos Betreuungsverhältcnis an hessischen hHochschule, ist di mit verwirrten Idee Budalen aus dgetkürzung der Hen 70er Jahren desochschulen ein letzten Jahrhundgroßer Schritt ierts daherkommt:n die falsche Richtung“, kritisiert Sebastian Ankenbrand Referent für Hochschulpolitik AStA der Technischen Universität Darmst&adt.#8220;Demokratie<&/#8221;p>

und “Wissenschaft in gesellschaftlicher Verantwortung”, gar: “Kritik am Kapitalismus”Während im letzten Jahr bundesweit über 270.000 BildungsaktivistInnen, auch für eine bessere Ausfinanzierung des Bildungswesens demonstrierten, glänzt die Landesregierung mit Ignoranz für die Probleme an den Hochschulen. Völlig überfüllte oder gar verschimmelte Hörsäle, schlecht ausgestattete Labore und generell eine völlige Überlastung der Kapazitäten sind nur einige Missstände des Hochschulalltags in Hessen.
 
„Mit diesen unverantwortlichen Kürzungen zeigt, wie viel die Absichtsbekundungen der Regierungen und insbesondere der Kultusministerinnenkonferenz, sich der Bildungsmisere anzunehmen, tatsächlich wert sind“, beschwert sich Dirk Reheis, Referent für Hochschulpolitik AStA der Universität Frankfurt.
 
- so ein Käse. Das braucht doch kein Mensch mehr und verdirbt Studierende und wissenschaftlichen Nachwuchs. Deswegen gilt es zu verhindern, dass solch üble Gesinnung weiterhin sich ausbreiten kann. Dankenswerterweise hat die Stärkung der präsidialen Macht im Zuge der letzten HHG-Novelle (s. Modul D) dazu geführt, dass der Präsident bei der Berufung neuer Profs ein gehöriges Wörtchen mitzureden hat. Am Fachbereich 03 der Goethe-Uni hat der Uni-Präsident Steinberg zum wiederholten Male aufgrund politischer Dünkel in Berufungsverfahren eingegriffen und Berufungen verhindert, diezu “kritisch”„Geld allein ist natürlich keine Lösung für die Bildungsmisere, aber die Ausfinanzierung des Hochschulwesens ist eine wichtige Voraussetzung um wirkliche Veränderungen durchsetzten zu können“, sagt Anna Bühne Referentin für Hochschulpolitik AStA der Universität Gießen.

zu werden drohten. Er hat damit die demokratischen Entscheidungen der akademischen Selbstverwaltung schlicht ausgehebelt – aber Demokratie, dass haben wir ja erfreulicherweise bereits in der Beschreibung von Modul D festgestellt, braucht ja eigentlich kein Mensch in unserer tollen Spitzenuni. Sollen sie nur schreien, die Ewiggestrigen...

„Die vom Land Hessen angekündigte Übernahme der Tarifsteigerung für wissenschaftliches Personal in der Höhe von rund 4 Millionen Euro sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein und zeigt, dass das Land Hessen seine Hochschulen und Studierende im Stich lässt“,  beschwert sich Jan Beberweyk Referent für Hochschulpolitik AStA der Universität Marburg. „Bisher wurden zumindest zwei Drittel der Tariferhöhungen vom Land übernommen“, erklärt Beberweyk weiter.
 
Wenn es gelingt, die obigen Module wohlüberlegt zu kombinieren, erhält man gar schnell eine moderne Eliteuniversität, die frei von störenden Elementen ihrer ureigensten Aufgabe nachgehen und kräftig Arbeitskräfte für die Wirtschaft produzieren kann – ja, ja und ein paar Schöngeister dürfen da auch drunter sein. Aber Kritiker –Die LAK fordert von der Landesregierung eine solide Ausfinanzierung des Hochschulwesens und somit  eine deutliche Erhöhung Kritiker wollen wir nicht so gerne haben, denn die wollen uns das nur w des Budgets der hessischen Hochschulen. Nur eine Erhöhung des Budgets und eine langfristige Planungssicherheit der Hochschulien können, gerade im Heder alles kaputtmacheinblick auf dn und schaden unseremie doppelten Abiturjahrg Ruf.änge und dem Anstieg der Studierendenzahlen< in den kommenden Jahren, Qual/ität im Studiump gewährleisten.>

 
Alles verstanden? Ja? - Dann geh erst mal einen Kaffee trinken und bereite dich auf deinen Studienalltag vor –Darüber hinaus fordern wir eine Finanzierung der Hochschulen, die sich nicht an Leistungsparametern wie der Einwerbung von Drittmitteln, der Absolventen-, sowie Promotionenzahl der Hochschulen bemisst. „Durch diese Leistungsbezogene Budgets sind Professorinnen  bspw. immer mehr mit der Drittmitteleinwerbung beschäftigt. Damit verschwenden sie Zeit, die sie für Lehre und Forschung aufbringen könnten“,  mahnt Jens Liedtke Referent für Hochschulpolitik, AStA der Hochschule Darmstadt.
 
viel Zeit wirst du dann ja nicht mehr haben. Und denk dran: Immer schön parieren, wenn der Prof was sagt! Ja nicht aus der Reihe tanzen! Und halte dich von Demokratinnen, Sozialistinnen und anderem linken Gesocks fern, das es immer noch an dieser Uni gibt! Und ein letzter Hinweis: Wenn dein Prof das Wort “Kapitalismus”Nicht zuletzt ist der Drittmittelzwang eine Gefahr für die Unabhängigkeit der Lehre und Forschung. „Mit Budgetkürzungen, wie jetzt im Hochschulpakt, zieht s iin den Mund nimmt, melch das Land led es doch gleitztendlich immerch dem Präsidenten! So mehr aus der Finan kannst du mithzierungsverantwortelfen unsere Uni fit für dung heraus und treibie Zukunft zu mat die Hochschulchen...en in der Wirtschaft“ protestiert Liedtke abschließend.

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Organisationen:

Durch festgelegte, auf ein Turbostudium angelegte, Regelstudienzeit haben Studierende weniger Zeit sich neben dem Studieren auf gesellschaftlich wichtige Themenfelder zu konzentrieren. Wie sollen Menschen selbstständige, kritische und hinterfragende Menschen bleiben, wenn die Bildung sie nur zu eine Funktion ausbildet: Humankapital, das auswendig lernen kann.
(AStA TU und FU Berlin)