Herbert Wehner bezeichnete einmal die Berufsverbote in der BRD als "innenpolitischen Dauerbrenner", Willy Brandt als seinen "größten Irrtum", Hans-Ulrich Klose (damals erster Bürgermeister in Hamburg) wollte lieber 100 Kommunisten im Staatsdienst als 100.000 verunsicherte Jungwähler. Was also hat es auf sich mit den Berufsverboten, gegen die im Bonner Hofgarten 35.000, in Hamburg 12.000, aber auch in Toronto und Paris, in London und Kopenhagen vor den deutschen Botschaften Menschen auf die Straße gingen?
Im Sommer gewannen die Studiproteste an Fahrt und riefen damit unerwartetes Interesse von unerbetener Seite hervor. Die Polizei sah in den Protestierenden häufig weniger Menschen, die ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen als vielmehr zumindest potentielle Kriminelle. Einschüchterndes Auftreten, Schikanen und selbst Übergriffe der Polizei waren in zu vielen Städten festzustellen.
Michael Czaszkoczy aus Heidelberg ist 35 und Lehrer. Zumindest hat er diesen Beruf gelernt. Als Lehrer arbeiten darf er nicht. Seit Jahren kämpft er in Baden-Württemberg für seine Einstellung – vergebens. In einem bislang einmaligen Fall wird ein Antifaschist vom Staatsdienst fern gehalten. Die Kämpfe werden vor politisch agierenden Gerichten ausgefochten. Nazis werden dagegen in der Bundesrepublik systematisch verharmlost.
Die Einführung von Studiengebühren oder deren Planung wird und wurde von unerwartet heftigen Protesten begleitet, die wiederum unerwartet repressiv von der Polizei beantwortet wurden.
Mit den Team-Seiten könnt ihr auch Pads erstellen, die im Team sichtbar sind. Außerdem könnt ihr mit den Team-Seiten eure alten Pads im Blick behalten!
Mit der Software Mumble und einem Headset könnt ihr Gespräche ähnlich wie Telefonkonferenzen führen. Die Software könnt ihr euch hier herunterladen: http://mumble.sourceforge.net/